Dyskalkulie

Neben der Legasthenie beschäftigt sich unsere Schule auch mit dem Bereich der Dyskalkulie.

Definition:

Ebenso wie die Legasthenie ist die Dyskalkulie biogenetisch bedingt und beruht auf differenten Sinneswahrnehmungen. Kinder mit Dyskalkulie haben oft schon Probleme die Zahlensymbole zu lernen. Zudem fehlt ihnen ein grundlegendes Verständnis für Mengen und Grundrechenoperationen.

Umsetzung an unserer Schule:

Wir bieten den Eltern dyskalkuler Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zur Beratung und bieten Hilfestellung beim Umgang mit Dyskalkulie. Auch beraten wir über die Möglichkeiten einer außerschulischen Förderung.

Zudem besteht an unserer Schule auch die Möglichkeit bei einer entsprechenden Empfehlung durch die Mathematiklehrerinnen und -lehrer eine Schülerin oder einen Schüler auf Dyskalkulie zu testen. Dazu verwenden wir das AFS-Verfahren (sehen Sie dazu Legasthenie/Umsetzung), das natürlich statt des Lesens und Schreibens die Fertigkeiten im Bereich des Rechnens überprüft.

Ansprechpartnerin für diesen Bereich ist Frau Bernert.

Ausbildung:

Studium zur diplomierten Dyskalkulietrainerin (EÖDL)

Fortbildungen:

-         Legasthenie-Dyskalkulie - Die Bedeutung der pädagogisch-didaktischen Hilfe bei Legasthenie, Dyskalkulie
          und anderen Schwierigkeiten beim Schreiben, Lesen und Rechnen
-         Früherkennung von Rechenschwäche im Kindergartenalter
-         Förderansätze über das Medium Bewegung
-         Die Bedeutsamkeit der Ernährung auf die schulischen Leistungen und die Aufmerksamkeitssteigerung